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Allgemein
bildende Schulen
11.
Mai 2010
ELEMENT-Studie
Lehrerinnen nicht Schuld
Zwischen dem Geschlecht der Lehrkraft und dem Schulerfolg der Jungen besteht kein Zusammenhang. Das hat der Bildungsforscher Marcel Helbig in der so genannten ELEMENT-Studie nachgewiesen. Darin wurde erforscht, ob und inwieweit der Anteil männlicher Lehrkräfte an einer Grundschule Einfluss auf die Kompetenzen, Noten und Übergangsempfehlungen für Jungen und Mädchen am Ende der Grundschulzeit hat. An der These, die „Feminisierung der Schule“ benachteilige männliche Schüler, sei nichts dran, so Helbigs Fazit.
Weitere Informationen
12.
März 2010
Arbeitsbedingungen in der Schule
Veränderte Arbeitsbedingungen in der Grundschule
Der Arbeitsbedingungen in der Schule haben sich den letzten Jahren deutlich verändert. Beschäftigte der Grundschule habe sich die Mühe einer exemplarischen Gegenüberstellung der Folgen der Schulentwicklung zwischen 1997 und 2009 in ihrer Schulform gemacht.
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17.
November 2008
Referat allgemein bildende Schulen
Erste Stellungnahme zur Novellierung der PVO Lehr II
Bereits vor dem Erscheinen eines Entwurfs zur Novellierung der PVO-Lehr II werden im Niedersächsischen Kultusministerium, in den zuständigen Kommissionen und in den Studienseminaren beabsichtigte Veränderungen diskutiert.
Verschiedene Seminarleiterinnen und Seminarleiter wurden bereits über mögliche Eckpunkte der Novellierung informiert.
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22.
Januar 2008
Fachgruppe Gymnasien • Fachgruppe Gesamtschulen
Informationen zu den Erlassen des MK vom 17.12.2007
- „Förderung der Schüler/innen des jetzigen 9. Schuljahrgangs“
- „Überbrückung des Zeitraumes vom 01.02.2008 bis 30.04.2008 aufgrund von Stellenbesetzungen im Mai 2008“
Worum geht es?
Zum 01. Februar 2008 erhalten die Schulen pro Gymnasialklasse im 9. Jahrgang 1,5 zusätzliche Stunden in Form eines Budgets (ca. 1.900 € je Klasse). Mit diesem Budget müssen die Schulen für den Jahrgang, der als erster das Abitur nach 12 Schuljahren (G 8) ablegen wird, den Schülern/innen Förderangebote machen. Des Weiteren gibt es Budgetmittel zur Überbrückung von Stundenausfällen bei Einstellungen zum 01. Mai 2008.
Dafür können außerschulische Kräfte (z. B. Studenten/innen, arbeitslose Lehrkräfte oder Pensionäre) von der Schule im Rahmen des Budgets eingestellt werden. Diese Maßnahmen unterliegen wie alle Einstellungen der Mitbestimmung durch den Schulpersonalrat.
Zusätzlich kann aber auch für an der Schule beschäftigte Lehrkräfte Mehrarbeit angeordnet werden. Diese wird aus dem oben erwähnten Budget vergütet, wobei die Vergütung von Mehrarbeit (ca. 26,60 € brutto je Std. bei A 13 Z) weit unter der Vergütung einer regulären Lehrerstunde (ca. 41 € brutto) liegt.
Wichtig: Auch diese Maßnahme unterliegt gemäß § 67 Abs. 1 Nr. 7 NPersVG der Mitbestimmung des Schulpersonalrats. „Es wird davon ausgegangen, dass alle Personalmaßnahmen nur bei entsprechendem Einverständnis der betroffenen Lehrkraft erfolgen“, heißt es in einem erläuternden Erlass des MK vom 09. Januar 2008 dazu.
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siehe auch: GEW fordert: Neueinstellungen statt Mehrarbeit
13.
November 2007
GEW fordert dritte Sportstunde und eine andere Unterrichtskultur
NEU: Bildergalerie
Sport macht schlau, Kunst macht klug..! „Weiche Fächer“ im Abseits?
„Wie sinnvoll oder sinnlos gehen wir mit Zeit in der Schule um“? , fragte der ehemalige Leiter des didaktischen Zentrums der Carl v. Ossietzky Universität Oldenburg , Detlef Spindler im Rahmen der GEW Fachtagung „Sport macht schlau, Kunst macht klug…! „Weiche Fächer“ im Abseits? “ . Er brachte damit auf den Punkt, was sich die 120 VertreterInnen der „weichen Fächer“, Kurzfächer oder „Nebenfächer“ wie z.B. Sport, Kunst, Musik oder Hauswirtschaft auch zunehmend fragen, die aus allen Teilen des Landes nach Hannover gekommen sind.
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24.
September 2007
Presseinformation
GEW fordert dritte Sportstunde
Auf einer gut besuchten Fachtagung „Sport macht schlau, Kunst macht klug…! „Weiche Fächer“ im Abseits?“ in der Akademie des Sports in Hannover warnte der stellvertretende niedersächsische GEW-Vorsitzende Michael Strohschein eindringlich vor einer drohenden Entkernung von Sport, Musik, Kunst, Hauswirtschaft und Technik als vollschulischem Angebot.
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Materialien zur GEW-Veranstaltung am 20. September 2007 mit Prof. Dr. Martin Korte, Technische Universität Braunschweig sind hier als
PDF-Datei verfügbar
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10.
Mai 2007
Bildungsgewerkschaft zur Verleihung des Deutschen Hauptschulpreises
GEW: „Integratives Schulsystem statt Beruhigungspillen“
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat
davor gewarnt, die allgemeine Misere der Hauptschulen durch pompöse
Preisverleihungen zu verkleistern und Beruhigungspillen zu verabreichen. „Das große Engagement der Lehrerinnen und Lehrer an vielen Hauptschulen kann nicht stark genug gewürdigt werden. Wenn aber suggeriert wird, dass nur mit dem Engagement der Pädagogen ein durch und durch krankes Schulsystem gerettet werden kann, werden Lehrkräfte verhöhnt, die sich tagtäglich aufopfern und dennoch den Niedergang ihrer Schulform nicht aufhalten können“, sagte GEW-Schulexpertin Marianne Demmer mit Blick auf die heutige Verleihung des Deutschen Hauptschulpreises.
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15.
April 2007
Das letzte Kindergartenjahr als Brückenjahr zur Grundschule – ein
5 Mio.-Programm des Kultusministeriums
Nicht mit dem Bildungsverständnis des
Elementarbereichs vereinbar
Im Rahmen des so genannten „100-Millionen-Programms“ der Landesregierung
plant das Nds. Kultusministerium, ab August 2007 vier Jahre lang jeweils 5 Mio.
Euro für „die Förderung der Weiterentwicklung der Zusammenarbeit
von Kindertagesstätten und Grundschulen und zur Förderung von Kindern
im letzten Kindergartenjahr“ zu investieren.
Beitrag ist hier als
PDF-Datei verfügbar
Stellungnahme ist hier als
PDF-Datei verfügbar
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04.
März 2007
Landesverband Niedersachen, Referat allgemein bildende Schulen, Fachgruppe
Gesamtschulen
ganztägig – gemeinsam – gut
Wie Ganztagsschule gelingt!
Unter diesem Titel hat die GEW am 10. Januar 2007 eine Veranstaltung
im Freizeitheim Linden in Hannover durchgeführt. 120 interessierte
Kolleginnen und Kollegen haben teilgenommen. Im Folgenden werden
die Ergebnisse der Tagung kurz dokumentiert.
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20.
Dezember 2006
Langfassung mit Quellenangaben: Sind Jungen in der Schule
benachteiligt?
Schlechtere Leistungsbilanz
Von Waltraud Cornelißen
Jahrzehntelang nahm man an, dass die Schule
Mädchen vernachlässigen
würde. Inzwischen mehren sich aber die Anzeichen dafür, dass
die Leistungsbilanz der Jungen in der Schule schlechter ausfällt
als die der Mädchen. Dies gilt nicht nur für die deutschen
Jungen, sondern auch für die ausländischen, wenn man sie mit
den ausländischen Mädchen in Deutschland vergleicht.
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30.
November 2006
Länder stellen 1.400 Lehrkräfte weniger ein als von der KMK
erwartet
GEW: „Schere öffnet sich weiter“
Die Unterrichtsversorgung an den Schulen in Deutschland wird sich weiter verschlechtern.
Das befürchtet die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick
auf die Zahlen des „Lehrerarbeitsmarktberichts 2006“ der AG Bildungsforschung/Bildungsplanung
an der Uni Essen/Duisburg, die der Bildungsforscher Prof. Klaus Klemm leitet.
Die Wissenschaftler und die Bildungsgewerkschaft haben die Untersuchung in Berlin
vorgestellt.
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13.
November 2006
Ein Kommentar zur Veröffentlichung der Abiturdurchschnittsnoten
in Form eines Rankings
Gutes Abi, nichts im Kopf
Aha. Jetzt ist es also erwiesen. Das Gymnasium Soltau hat in Niedersachsen die schlechtesten Schüler. Die Schule belegt im ersten niedersächsischen Ranking der Abiturdurchschnittsnoten, das der Kultusminister Busemann in dieser Woche vorstellte, den letzten Platz. In Hannover hingegen ist die Welt noch in Ordnung. Am Kaiser-Wilhelm und Ratsgymnasium liegt der Durchschnittswert gut eine Note niedriger. Der Wert von 2,11 scheint zu belegen, dass hier die Schüler besonders leistungsstark sind. Die Presse jedenfalls hat die Zahlen in ihren Artikeln in dieser Weise präsentiert.
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08.
Oktober 2006
Einführung von formalisierten Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gesprächen
Der falsche Weg zur Verbesserung von Schule
Miserable Umfragen in internationalen Vergleichsumfragen, veränderte Lebensbedingungen von Schülerinnen und Schülern und ständig steigende Anforderungen an die Beschäftigten haben in den Schulen zu vielfältigen Bemühungen geführt, die Arbeit in der Schule anders zu organisieren.
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Beschluss des GEW-Landesvorstandes ist hier als
.pdf Datei verfügbar
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14. Juni 2006
Ein Diskussionsbeitrag zum Bildungsprogramm der SPD Niedersachsen „ Zukunft
der Bildung“
Die aktuelle Entwicklung der europäischen Bildungslandschaft im Blick
Am 10. Juni 2006 hat ein außerordentlicher Parteitag der niedersächsischen
SPD in Wolfsburg das Konzept der „Gemeinsamen Schule“ beschlossen.
Bereits in Ausgabe 2/2006 der EuW Niedersachsen ist unter der Überschrift „Die
Trennung von der Gabriel-Politik?“ eine kritische Einschätzung des
im Februar 2006 vorgelegten Programmentwurfs veröffentlicht worden. (siehe
EuW-Archiv)
An dieser Stelle geben wir einen Diskussionsbeitrag von Dietmar Seeck zum SPD-Konzept
zur Kenntnis. Dietmar Seeck ist langjährig als Professor am Fachbereich
Sozialwesen der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven in Emden
tätig gewesen und befindet sich inzwischen im Ruhestand. Er arbeitet seit
vielen Jahren auf Landes- und Bundesebene in der GEW mit, so z.B. im Referat
bzw. der Landesarbeitsgruppe Jugendhilfe und Sozialarbeit der GEW Niedersachsen.
Beitrag von Dietmar Seeck sind hier als
.pdf Datei verfügbar
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07.
April 2006
Gewalt an Schulen
- Michael Strohschein im Interview
"Stammtischparolen helfen nicht"
Auf den Hilferuf der Berliner Rütli-Hauptschule folgten in Windeseile
Ideen aus der Politik: "Schnupperknast" für kriminelle Schüler,
Umverteilung von Problemkindern, keine Einschulung ohne Deutschkenntnisse
lauteten nur einige der Empfehlungen. Doch wie wird in der Praxis darüber
gedacht? tagesschau.de bat die Vorschläge zu bewerten.
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29.
März 2006
Fachgruppe
Realschulen
Vergleichsarbeiten und Abschlussprüfungen
an der Realschule
Zentrale Abschlussprüfungen müssen künftig an allen allgemeinbildenden
Schulen abgelegt werden. Die GEW-Fachgruppe Realschulen hat die für
ihren Zuständigkeitsbereich geplanten Regelungen aufgelistet und kommentiert.
Das Fazit: Eine zentrale Prüfung berücksichtigt weder die unterschiedlichen
sozialen Voraussetzungen und individuellen Fähigkeiten der Schülerinnen
und Schüler noch die unterschiedlichen Bedingungen, unter denen Schulen
arbeiten müssen.
mehr: Artikel ist hier als
.pdf Datei verfügbar
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20.
März 2006
Ganztagsschule mit einem schulspezifischen
Konzept ist der richtige Weg
Mit Billiglösungen ist niemand gedient
Die Spatzen pfeifen es seit langem von den Dächern: das deutsche
Schulwesen weist mehr Schwächen auf, als dies in vielen vergleichbaren
Ländern der Fall ist. Besonders beschämend ist dabei, dass internationale
Vergleichsstudien immer wieder belegen: in keinem anderen Land ist Schulbildung
so stark von der sozialen Herkunft abhängig wie in Deutschland.
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20.
März 2006
Für den Bildungsbereich ist der
Bolkestein-Kompromiss unzureichend
Druck auf die nationalen Regierungen
verstärken
Von Cornelia Hirsch, MdB
Ziel der EU-Dienstleistungsrichtlinie ist es, den Handel mit Dienstleistungen
innerhalb der Europäischen Union zu vereinfachen. Als Dienstleistungen
gelten dabei alle Tätigkeiten, die im wirtschaftlichen oder im allgemein
wirtschaftlichen Interesse gegen ein Entgelt erbracht werden. Die Richtlinie
umfasst somit grundsätzlich auch den Bildungsbereich.
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20.
März 2006
Gemeinsame
Erklärung des Bildungsbündnisses
Gemeinsame
Erklärung zu den neuen niedersächsischen
Kerncurricula
Im Folgenden werden einige der wesentlichen Stärken und Schwächen
der neuen niedersächsischen Kerncurricula aufgezeigt, denn die Durchsicht
aller vorliegenden Kerncurricula ergab, dass diese in sehr unterschiedlichem
Maße Ergebnisse der neueren Lehr- und Lernforschung einbinden.
Die neuen Kerncurricula sind jedoch nicht nur als einzelne Dokumente zu
betrachten, zumal das Niedersächsische Kultusministerium selbst betont,
dass „die Steuerung von Unterricht“ künftig über „Bildungsstandards
und Kerncurricula“ erfolgen soll, die „erwartete Lehr- und
Lernergebnisse beschreiben“. In die Diskussion ist die theoretische
Rahmung mit einzubeziehen, die sich vor allem auf so genannte Bildungsstandards
stützt.
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20. März
2006
Zum Unterrichtsfach „Politik-Wirtschaft“,
oder:
Wird die Politische Bildung klammheimlich abgeschafft?
Von Dirk Lange
Im vergangenen Jahr wurde das gymnasiale Unterrichtsfach der
Politischen Bildung umbenannt. Durch die Umbenennung sollten
die Forderungen nach einem eigenständigen
Unterrichtsfach Wirtschaft abgewehrt und angezeigt werden, dass das wirtschaftliche
Lernfeld im Kontext der Politischen Bildung berücksichtigt wird.
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23. August 2005
GEW widerspricht dem Kultusminister
Den Schulen fehlen personelle Ressourcen
Anlässlich des Schuljahresbeginns 2005/2006 hat die GEW der Selbsteinschätzung
der Landesregierung widersprochen, durch ihre Politik hätten sich
die Rahmenbedingungen für die niedersächsischen Schulen deutlich
verbessert. Das Gegenteil sei der Fall.
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siehe
auch:
"Verlierer ist die Hauptschule" von Henner Sauerland
21.
Juli 2005
Heftige Kritik an den Alleingängen der Ministerpräsidenten
Stoiber und Rüttgers
GEW kritisiert Kapriolen in Sachen Rechtschreibung
Frankfurt a.M. Die GEW übt heftige Kritik am Vorpreschen der Ministerpräsidenten
von Bayern und Nordrhein-Westfalen, die unstrittigen Teile der Rechtschreibreform
nun doch nicht ab 1. August für die Schulen verbindlich zu machen.
„Diese Aktion der Ministerpräsidenten Stoiber und Rüttgers
führt zu einem einzigen Durcheinander. Schülerinnen und Schüler
werden erneut verunsichert und wissen bald überhaupt nicht mehr,
wie sie schreiben sollen. So erreicht man, dass Rechtschreibung nicht
mehr ernst genommen wird“, erklärte Marianne Demmer, stellvertretende
Vorsitzende der GEW, in Frankfurt. Den Schulen rät die GEW, auf jeden
Fall bei der reformierten Rechtschreibung zu bleiben.
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05.
Juli 2005
Zurückstellung vom Schulbesuch
GEW fordert: Schnellschuss-Erlass zurücknehmen
Vier Wochen vor Schuljahresende hat das Kultusministerium einen
unveröffentlichen Erlass heraus herausgegeben, der den Grundschulen
ab kommendem Schuljahr untersagt, Schülerinnen und Schüler nach
erfolgter Aufnahme in die 1. Klasse zurückzustellen. Diese Regelung
erfolgt zu einem Zeitpunkt, da die Elternberatungen nach Maßgabe
des bisher gültigen Erlasses bereits stattgefunden haben. Die GEW
und der Schulhauptpersonalrat protestieren gegen diese kurzfristige Regelung
und fordern das Kultusministerium auf diese aufzuheben.
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| Flugblatt
ist hier
als .pdf Datei zum Download verfügbar. |
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20.
Juni 2005
Rechtsinformationen zur Sache Videoüberwachung
hat sich wildwuchsartig vermehrt
In letzter Zeit gab es wiederholt Anfragen zur Videoüberwachung in
Schulen.
Anlässlich der Antwort auf eine kleine Anfrage der Abgeordneten Susanne
Grote (SPD) vom 28.04.2005 , hat Kollege Andreas Streubel – Mitglied
des Schulhauptpersonalrates - einige Informationen zu diesem Thema zusammengestellt.
Die Texte stammen überwiegend von der Homepage des Niedersächsischen
Datenschutzbeauftragten. www.lfd.niedersachsen.de.
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13. Juni 2005
Mit Lerntagebüchern das Nachdenken
über das eigene Lernen fördern
Eine Instrument, mit dessen Hilfe ein Schüler
bzw. eine Schülerin in der Schule den eigenen Lernprozess beschreiben
und erkennen kann, ist das Lerntagebuch. Es wird seit Jahren auch unter
den Bezeichnungen „Reisetagebuch“ und „Lernheft“
in der Unterrichtspraxis mit Erfolg eingesetzt.
Der Schüler bzw. die Schülerin notiert regelmäßig
in einem Heft seine bzw. ihre individuellen Erfahrungen und Probleme während
einer Unterrichtseinheit.
Zu diesem Thema hat Matthias Feuser für die EuW-Juniausgabe einen
Artikel geschrieben. Wir veröffentlichen seinen Beitrag hier in der
ungekürzten Version.
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07.
Juni 2005
Pressemitteilung des Kultusministeriums
Neuer Erlass zur rauchfreien Schule wird rechtsverbindlich
„Alle niedersächsischen Schulen sind mit Beginn des neuen Schuljahrs
zum 1. August 2005 rauchfrei. Das gesetzlich vorgeschriebene Anhörungs-
und Beteiligungsverfahren ist abgeschlossen. Der neue Erlass tritt mit
der Veröffentlichung im Juli in Kraft“, teilte Kultusminister
Busemann am 7. Juni in Hannover mit.
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Stellungnahme
des Schulhauptpersonalrates zum Erlassentwurf „Rauchen und Konsum
alkoholischer Getränke in der Schule"
siehe
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