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24.04.2012
Entlastung für Schulleiterinnen
und Schulleiter bringt kleine
Verbesserungenn

23.04.2012
Impulse für gute Arbeit, gleiche
Bildungschancen und starken
Sozialstaat fehlen


19.04.2012
Urheberrecht und Digitalisate:
Schulleiter werden erneut unter
Druck gesetzt


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Neues
Bezirks- und Kreisverbände
   

 

Allgemein bildende Schulen


11. Mai 2010
ELEMENT-Studie

Lehrerinnen nicht Schuld


Zwischen dem Geschlecht der Lehrkraft und dem Schulerfolg der Jungen besteht kein Zusammenhang. Das hat der Bildungsforscher Marcel Helbig in der so genannten ELEMENT-Studie nachgewiesen. Darin wurde erforscht, ob und inwieweit der Anteil männlicher Lehrkräfte an einer Grundschule Einfluss auf die Kompetenzen, Noten und Übergangsempfehlungen für Jungen und Mädchen am Ende der Grundschulzeit hat. An der These, die „Feminisierung der Schule“ benachteilige männliche Schüler, sei nichts dran, so Helbigs Fazit.


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12. März 2010
Arbeitsbedingungen in der Schule

Veränderte Arbeitsbedingungen in der Grundschule

Der Arbeitsbedingungen in der Schule haben sich den letzten Jahren deutlich verändert. Beschäftigte der Grundschule habe sich die Mühe einer exemplarischen Gegenüberstellung der Folgen der Schulentwicklung zwischen 1997 und 2009 in ihrer Schulform gemacht.

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17. November 2008
Referat allgemein bildende Schulen

Erste Stellungnahme zur Novellierung der PVO Lehr II


Bereits vor dem Erscheinen eines Entwurfs zur Novellierung der PVO-Lehr II werden im Niedersächsischen Kultusministerium, in den zuständigen Kommissionen und in den Studienseminaren beabsichtigte Veränderungen diskutiert.
Verschiedene Seminarleiterinnen und Seminarleiter wurden bereits über mögliche Eckpunkte der Novellierung informiert.

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22. Januar 2008
Fachgruppe Gymnasien • Fachgruppe Gesamtschulen


Informationen zu den Erlassen des MK vom 17.12.2007

  • „Förderung der Schüler/innen des jetzigen 9. Schuljahrgangs“
  • „Überbrückung des Zeitraumes vom 01.02.2008 bis 30.04.2008 aufgrund von Stellenbesetzungen im Mai 2008“


Worum geht es?

Zum 01. Februar 2008 erhalten die Schulen pro Gymnasialklasse im 9. Jahrgang 1,5 zusätzliche Stunden in Form eines Budgets (ca. 1.900 € je Klasse). Mit diesem Budget müssen die Schulen für den Jahrgang, der als erster das Abitur nach 12 Schuljahren (G 8) ablegen wird, den Schülern/innen Förderangebote machen. Des Weiteren gibt es Budgetmittel zur Überbrückung von Stundenausfällen bei Einstellungen zum 01. Mai 2008.

Dafür können außerschulische Kräfte (z. B. Studenten/innen, arbeitslose Lehrkräfte oder Pensionäre) von der Schule im Rahmen des Budgets eingestellt werden. Diese Maßnahmen unterliegen wie alle Einstellungen der Mitbestimmung durch den Schulpersonalrat.

Zusätzlich kann aber auch für an der Schule beschäftigte Lehrkräfte Mehrarbeit angeordnet werden. Diese wird aus dem oben erwähnten Budget vergütet, wobei die Vergütung von Mehrarbeit (ca. 26,60 € brutto je Std. bei A 13 Z) weit unter der Vergütung einer regulären Lehrerstunde (ca. 41 € brutto)  liegt.
Wichtig: Auch diese Maßnahme unterliegt gemäß § 67 Abs. 1 Nr. 7 NPersVG der Mitbestimmung des Schulpersonalrats. „Es wird davon ausgegangen, dass alle Personalmaßnahmen nur bei entsprechendem Einverständnis der betroffenen Lehrkraft erfolgen“, heißt es in einem erläuternden Erlass des MK vom 09. Januar 2008 dazu.


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siehe auch: GEW fordert: Neueinstellungen statt Mehrarbeit





13. November 2007

GEW fordert dritte Sportstunde und eine andere Unterrichtskultur
NEU: Bildergalerie



Sport macht schlau, Kunst macht klug..! „Weiche Fächer“ im Abseits?


„Wie sinnvoll oder sinnlos gehen wir mit Zeit in der Schule um“? ,  fragte der ehemalige Leiter des didaktischen Zentrums der Carl v. Ossietzky Universität  Oldenburg , Detlef Spindler im Rahmen der GEW Fachtagung  „Sport macht schlau, Kunst macht klug…! „Weiche Fächer“ im Abseits? “ .  Er brachte damit auf den Punkt, was sich die 120 VertreterInnen der „weichen Fächer“, Kurzfächer oder „Nebenfächer“ wie z.B. Sport, Kunst, Musik oder Hauswirtschaft  auch zunehmend fragen, die aus allen Teilen des Landes nach Hannover gekommen sind.


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24. September 2007

Presseinformation


GEW fordert dritte Sportstunde

Auf einer gut besuchten Fachtagung „Sport macht schlau, Kunst macht klug…! „Weiche Fächer“ im Abseits?“ in der Akademie des Sports in Hannover warnte der stellvertretende niedersächsische GEW-Vorsitzende Michael Strohschein eindringlich vor einer drohenden Entkernung von Sport, Musik, Kunst, Hauswirtschaft und Technik als vollschulischem Angebot.


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Materialien zur GEW-Veranstaltung am 20. September 2007 mit Prof. Dr. Martin Korte, Technische Universität Braunschweig sind hier als PDF-Datei verfügbar

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10. Mai 2007
Bildungsgewerkschaft zur Verleihung des Deutschen Hauptschulpreises

GEW: „Integratives Schulsystem statt Beruhigungspillen“



Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hat davor gewarnt, die allgemeine Misere der Hauptschulen durch pompöse Preisverleihungen zu verkleistern und Beruhigungspillen zu verabreichen. „Das große Engagement der Lehrerinnen und Lehrer an vielen Hauptschulen kann nicht stark genug gewürdigt werden. Wenn aber suggeriert wird, dass nur mit dem Engagement der Pädagogen ein durch und durch krankes Schulsystem gerettet werden kann, werden Lehrkräfte verhöhnt, die sich tagtäglich aufopfern und dennoch den Niedergang ihrer Schulform nicht aufhalten können“, sagte GEW-Schulexpertin Marianne Demmer mit Blick auf die heutige Verleihung des Deutschen Hauptschulpreises.


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15. April 2007

Das letzte Kindergartenjahr als Brückenjahr zur Grundschule – ein 5 Mio.-Programm des Kultusministeriums


Nicht mit dem Bildungsverständnis des Elementarbereichs vereinbar


Im Rahmen des so genannten „100-Millionen-Programms“ der Landesregierung plant das Nds. Kultusministerium, ab August 2007 vier Jahre lang jeweils 5 Mio. Euro für „die Förderung der Weiterentwicklung der Zusammenarbeit von Kindertagesstätten und Grundschulen und zur Förderung von Kindern im letzten Kindergartenjahr“ zu investieren.



Beitrag ist hier als PDF-Datei verfügbar
Stellungnahme ist hier als PDF-Datei verfügbar

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04. März 2007

Landesverband Niedersachen, Referat allgemein bildende Schulen, Fachgruppe Gesamtschulen


ganztägig – gemeinsam – gut
Wie Ganztagsschule gelingt!



Unter diesem Titel hat die GEW am 10. Januar 2007 eine Veranstaltung im Freizeitheim Linden in Hannover durchgeführt. 120 interessierte Kolleginnen und Kollegen haben teilgenommen. Im Folgenden werden die Ergebnisse der Tagung kurz dokumentiert.


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20. Dezember 2006

Langfassung mit Quellenangaben: Sind Jungen in der Schule benachteiligt?


Schlechtere Leistungsbilanz

Von Waltraud Cornelißen
Jahrzehntelang nahm man an, dass die Schule Mädchen vernachlässigen würde. Inzwischen mehren sich aber die Anzeichen dafür, dass die Leistungsbilanz der Jungen in der Schule schlechter ausfällt als die der Mädchen. Dies gilt nicht nur für die deutschen Jungen, sondern auch für die ausländischen, wenn man sie mit den ausländischen Mädchen in Deutschland vergleicht.



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30. November 2006

Länder stellen 1.400 Lehrkräfte weniger ein als von der KMK erwartet


GEW: „Schere öffnet sich weiter“


Die Unterrichtsversorgung an den Schulen in Deutschland wird sich weiter verschlechtern. Das befürchtet die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf die Zahlen des „Lehrerarbeitsmarktberichts 2006“ der AG Bildungsforschung/Bildungsplanung an der Uni Essen/Duisburg, die der Bildungsforscher Prof. Klaus Klemm leitet. Die Wissenschaftler und die Bildungsgewerkschaft haben die Untersuchung in Berlin vorgestellt.



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13. November 2006

Ein Kommentar zur Veröffentlichung der Abiturdurchschnittsnoten in Form eines Rankings

Gutes Abi, nichts im Kopf

 

Aha. Jetzt ist es also erwiesen. Das Gymnasium Soltau hat in Niedersachsen die schlechtesten Schüler. Die Schule belegt im ersten niedersächsischen Ranking der Abiturdurchschnittsnoten, das der Kultusminister Busemann in dieser Woche vorstellte, den letzten Platz. In Hannover hingegen ist die Welt noch in Ordnung. Am Kaiser-Wilhelm und Ratsgymnasium liegt der Durchschnittswert gut eine Note niedriger. Der Wert von 2,11 scheint zu belegen, dass hier die Schüler besonders leistungsstark sind. Die Presse jedenfalls hat die Zahlen in ihren Artikeln in dieser Weise präsentiert.

 

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08. Oktober 2006

Einführung von formalisierten Mitarbeiter-Vorgesetzten-Gesprächen


Der falsche Weg zur Verbesserung von Schule

Miserable Umfragen in internationalen Vergleichsumfragen, veränderte Lebensbedingungen von Schülerinnen und Schülern und ständig steigende Anforderungen an die Beschäftigten haben in den Schulen zu vielfältigen Bemühungen geführt, die Arbeit in der Schule anders zu organisieren.


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Beschluss des GEW-Landesvorstandes ist hier als .pdf Datei verfügbar

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14. Juni 2006

Ein Diskussionsbeitrag zum Bildungsprogramm der SPD Niedersachsen „ Zukunft der Bildung“

Die aktuelle Entwicklung der europäischen Bildungslandschaft im Blick

Am 10. Juni 2006 hat ein außerordentlicher Parteitag der niedersächsischen SPD in Wolfsburg das Konzept der „Gemeinsamen Schule“ beschlossen. Bereits in Ausgabe 2/2006 der EuW Niedersachsen ist unter der Überschrift „Die Trennung von der Gabriel-Politik?“ eine kritische Einschätzung des im Februar 2006 vorgelegten Programmentwurfs veröffentlicht worden. (siehe EuW-Archiv)

An dieser Stelle geben wir einen Diskussionsbeitrag von Dietmar Seeck zum SPD-Konzept zur Kenntnis. Dietmar Seeck ist langjährig als Professor am Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven in Emden tätig gewesen und befindet sich inzwischen im Ruhestand. Er arbeitet seit vielen Jahren auf Landes- und Bundesebene in der GEW mit, so z.B. im Referat bzw. der Landesarbeitsgruppe Jugendhilfe und Sozialarbeit der GEW Niedersachsen.

Beitrag von Dietmar Seeck sind hier als .pdf Datei verfügbar




07. April 2006

Gewalt an Schulen - Michael Strohschein im Interview

"Stammtischparolen helfen nicht"

Auf den Hilferuf der Berliner Rütli-Hauptschule folgten in Windeseile Ideen aus der Politik: "Schnupperknast" für kriminelle Schüler, Umverteilung von Problemkindern, keine Einschulung ohne Deutschkenntnisse lauteten nur einige der Empfehlungen. Doch wie wird in der Praxis darüber gedacht? tagesschau.de bat die Vorschläge zu bewerten.


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29. März 2006

Fachgruppe Realschulen

Vergleichsarbeiten und Abschlussprüfungen an der Realschule


Zentrale Abschlussprüfungen müssen künftig an allen allgemeinbildenden Schulen abgelegt werden. Die GEW-Fachgruppe Realschulen hat die für ihren Zuständigkeitsbereich geplanten Regelungen aufgelistet und kommentiert. Das Fazit: Eine zentrale Prüfung berücksichtigt weder die unterschiedlichen sozialen Voraussetzungen und individuellen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler noch die unterschiedlichen Bedingungen, unter denen Schulen arbeiten müssen.

mehr: Artikel ist hier als .pdf Datei verfügbar




20. März 2006

Ganztagsschule mit einem schulspezifischen Konzept ist der richtige Weg


Mit Billiglösungen ist niemand gedient

Die Spatzen pfeifen es seit langem von den Dächern: das deutsche Schulwesen weist mehr Schwächen auf, als dies in vielen vergleichbaren Ländern der Fall ist. Besonders beschämend ist dabei, dass internationale Vergleichsstudien immer wieder belegen: in keinem anderen Land ist Schulbildung so stark von der sozialen Herkunft abhängig wie in Deutschland.

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20. März 2006

Für den Bildungsbereich ist der Bolkestein-Kompromiss unzureichend


Druck auf die nationalen Regierungen verstärken

Von Cornelia Hirsch, MdB
Ziel der EU-Dienstleistungsrichtlinie ist es, den Handel mit Dienstleistungen innerhalb der Europäischen Union zu vereinfachen. Als Dienstleistungen gelten dabei alle Tätigkeiten, die im wirtschaftlichen oder im allgemein wirtschaftlichen Interesse gegen ein Entgelt erbracht werden. Die Richtlinie umfasst somit grundsätzlich auch den Bildungsbereich.


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20. März 2006

Gemeinsame Erklärung des Bildungsbündnisses

Gemeinsame Erklärung zu den neuen niedersächsischen Kerncurricula

Im Folgenden werden einige der wesentlichen Stärken und Schwächen der neuen niedersächsischen Kerncurricula aufgezeigt, denn die Durchsicht aller vorliegenden Kerncurricula ergab, dass diese in sehr unterschiedlichem Maße Ergebnisse der neueren Lehr- und Lernforschung einbinden.

Die neuen Kerncurricula sind jedoch nicht nur als einzelne Dokumente zu betrachten, zumal das Niedersächsische Kultusministerium selbst betont, dass „die Steuerung von Unterricht“ künftig über „Bildungsstandards und Kerncurricula“ erfolgen soll, die „erwartete Lehr- und Lernergebnisse beschreiben“. In die Diskussion ist die theoretische Rahmung mit einzubeziehen, die sich vor allem auf so genannte Bildungsstandards stützt.

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20. März 2006

Zum Unterrichtsfach „Politik-Wirtschaft“, oder:


Wird die Politische Bildung klammheimlich abgeschafft?


Von Dirk Lange
Im vergangenen Jahr wurde das gymnasiale Unterrichtsfach der Politischen Bildung umbenannt. Durch die Umbenennung sollten die Forderungen nach einem eigenständigen Unterrichtsfach Wirtschaft abgewehrt und angezeigt werden, dass das wirtschaftliche Lernfeld im Kontext der Politischen Bildung berücksichtigt wird.

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23. August 2005

GEW widerspricht dem Kultusminister


Den Schulen fehlen personelle Ressourcen



Anlässlich des Schuljahresbeginns 2005/2006 hat die GEW der Selbsteinschätzung der Landesregierung widersprochen, durch ihre Politik hätten sich die Rahmenbedingungen für die niedersächsischen Schulen deutlich verbessert. Das Gegenteil sei der Fall.

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siehe auch: "Verlierer ist die Hauptschule" von Henner Sauerland




21. Juli 2005

Heftige Kritik an den Alleingängen der Ministerpräsidenten Stoiber und Rüttgers

GEW kritisiert Kapriolen in Sachen Rechtschreibung

Frankfurt a.M. Die GEW übt heftige Kritik am Vorpreschen der Ministerpräsidenten von Bayern und Nordrhein-Westfalen, die unstrittigen Teile der Rechtschreibreform nun doch nicht ab 1. August für die Schulen verbindlich zu machen. „Diese Aktion der Ministerpräsidenten Stoiber und Rüttgers führt zu einem einzigen Durcheinander. Schülerinnen und Schüler werden erneut verunsichert und wissen bald überhaupt nicht mehr, wie sie schreiben sollen. So erreicht man, dass Rechtschreibung nicht mehr ernst genommen wird“, erklärte Marianne Demmer, stellvertretende Vorsitzende der GEW, in Frankfurt. Den Schulen rät die GEW, auf jeden Fall bei der reformierten Rechtschreibung zu bleiben.

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05. Juli 2005

Zurückstellung vom Schulbesuch

GEW fordert: Schnellschuss-Erlass zurücknehmen

Vier Wochen vor Schuljahresende hat das Kultusministerium einen unveröffentlichen Erlass heraus herausgegeben, der den Grundschulen ab kommendem Schuljahr untersagt, Schülerinnen und Schüler nach erfolgter Aufnahme in die 1. Klasse zurückzustellen. Diese Regelung erfolgt zu einem Zeitpunkt, da die Elternberatungen nach Maßgabe des bisher gültigen Erlasses bereits stattgefunden haben. Die GEW und der Schulhauptpersonalrat protestieren gegen diese kurzfristige Regelung und fordern das Kultusministerium auf diese aufzuheben.

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Flugblatt ist hier als .pdf Datei zum Download verfügbar.




20. Juni 2005

Rechtsinformationen zur Sache

Videoüberwachung hat sich wildwuchsartig vermehrt

In letzter Zeit gab es wiederholt Anfragen zur Videoüberwachung in Schulen.
Anlässlich der Antwort auf eine kleine Anfrage der Abgeordneten Susanne Grote (SPD) vom 28.04.2005 , hat Kollege Andreas Streubel – Mitglied des Schulhauptpersonalrates - einige Informationen zu diesem Thema zusammengestellt. Die Texte stammen überwiegend von der Homepage des Niedersächsischen Datenschutzbeauftragten. www.lfd.niedersachsen.de.

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13. Juni 2005

Mit Lerntagebüchern das Nachdenken über das eigene Lernen fördern

Eine Instrument, mit dessen Hilfe ein Schüler bzw. eine Schülerin in der Schule den eigenen Lernprozess beschreiben und erkennen kann, ist das Lerntagebuch. Es wird seit Jahren auch unter den Bezeichnungen „Reisetagebuch“ und „Lernheft“ in der Unterrichtspraxis mit Erfolg eingesetzt.
Der Schüler bzw. die Schülerin notiert regelmäßig in einem Heft seine bzw. ihre individuellen Erfahrungen und Probleme während einer Unterrichtseinheit.
Zu diesem Thema hat Matthias Feuser für die EuW-Juniausgabe einen Artikel geschrieben. Wir veröffentlichen seinen Beitrag hier in der ungekürzten Version.

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07. Juni 2005

Pressemitteilung des Kultusministeriums

Neuer Erlass zur rauchfreien Schule wird rechtsverbindlich


„Alle niedersächsischen Schulen sind mit Beginn des neuen Schuljahrs zum 1. August 2005 rauchfrei. Das gesetzlich vorgeschriebene Anhörungs- und Beteiligungsverfahren ist abgeschlossen. Der neue Erlass tritt mit der Veröffentlichung im Juli in Kraft“, teilte Kultusminister Busemann am 7. Juni in Hannover mit.

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Stellungnahme des Schulhauptpersonalrates zum Erlassentwurf „Rauchen und Konsum alkoholischer Getränke in der Schule"

siehe


 

   
   
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